Ich liebe Networking! Und in dieser Woche habe ich Netzwerken völlig neu erlebt.

Einige Unternehmer*innen aus Brandenburg an der Havel haben sich zu einer SUP-Safari verabredet. SUP steht für Stand-Up-Paddling und das ist etwas, das ich schon sehr lange ausprobieren wollte. 

Zugegebenermaßen erfordert SUP einiges an Mut, wenn man sich vorgenommen hat auf keinen Fall ins Wasser zu fallen. 

Ins Wasser fallen war das Letzte, was ich an diesem Nachmittag vorhatte, denn 

  1. natürlich wollte ich nicht die einzige sein, der das passiert.
  2. war die Wassertemperatur unangenehm kalt. 
  3. waren sehr viele stinkende Algen im Wasser. 

Unser Guide Vincent Jäger stellte die Boards zur Verfügung und gab uns eine kurze Einweisung.

Na gut, an Land schaut alles erst einmal machbar aus. Dann hat Vincent das Ganze nochmals auf dem Wasser gezeigt. Ich hatte gehörigen Respekt, denn wir alle wissen, dass gerade die Dinge, die so einfach ausschauen oft am schwersten sind. 

Es ist eine echt wacklige Angelegenheit auf diesem Board. Ich hatte nur diesen einen Gedanken: “Nicht ins Wasser fallen!”. Das führte natürlich dazu, dass ich mich nicht überwinden konnte, mich auf das Board zu stellen. 

Als ich dann am Ufer war, habe ich es im 2. Anlauf probiert und geschafft! 

Warum? Dieses Mal habe gedacht: “Wenn ich jetzt reinfalle, ist es nicht so schlimm.” Denn es waren nur einige Meter zum Ufer und zu meiner Wechselkleidung. 

Und die Moral von der Geschicht´?
Alles reine Kopfsache! 

Ganz gleich, ob beim Sport, im Business oder im Privatleben – achte auf deine Gedanken!
Unsere Gedanken haben mehr Einfluss auf uns, unseren Erfolg und die Bereitschaft etwas Neues zu probieren als sich viele von uns bewusst sind. 

Wann hast du dich zuletzt ausgebremst, weil du dir eingeredet hast, etwas geht nicht?
Ich freue mich über deinen Kommentar 🙂

#StayAtHomeBusinessMom in Zeiten von Corona

Vor genau 6 Wochen zwang ein Virus namens COVID-19 uns alle in ein anderes Leben. Homeoffice, Videokonferenzen, Homeschooling, Förderanträge, Maskenpflicht, Social Distancing & Co. stehen jetzt auf der Tagesordnung.

Möge das Abenteuer beginnen!

Homeoffice an sich ist für mich nichts Neues, denn ich führe mein Unternehmen bereits seit Jahren von zu Hause aus. Einem wunderschönen Zuhause übrigens. Die aktuelle Situation ist trotzdem neu für mich, denn meine Kinder dürfen seit dem 18. März 2020 nicht mehr zur Schule gehen UND mein Mann arbeitet seither ebenfalls im Homeoffice.

Die geschenkte Familienzeit ist purer Luxus.

Ich bin sehr flexibel und kann mich gut auf neue Bedingungen einstellen. Hinzu kommt dass ich Optimist bin und mir recht wenig Sorgen um die wirtschaftliche Entwicklung meines Unternehmens mache. Deshalb genieße ich diese besondere Zeit auch. Ich empfinde es als Glücksfall, dass wir alle zu Hause sein können. Familienzeit ist für mich sehr wichtig und jetzt habe ich sie im Überfluss. Das ist purer Luxus.

Es gibt aber auch die andere Seite der Medaille und ich würde lügen, wenn ich darauf nicht eingehen würde.

Noch immer habe ich keinen neuen, zufriedenstellenden Tagesablauf gefunden und das nervt etwas. Ich würde gern mehr „schaffen“, aber die äußeren Umstände sind eben wie sie sind. Würde ich mich davon verrückt machen lassen und darüber ärgern, dass ich meine Agenda nicht abarbeiten konnte, käme ich in eine negative Stimmung. Das wäre das letzte, was ich gerade brauchen kann.

Trotzdem! Ich würde gern mehr Zeit für die Schularbeiten von meinem Jüngsten haben, entspannt das Mittag kochen, mich noch mehr um die Bedürfnisse, Sorgen und Ängste meiner Klienten kümmern. Es geht aber nicht.

Das Leben als #StayAtHomeBusinessMom ist herausfordernd.

Ich nutze die aktuelle Situation lieber, um gestärkt aus der Corona-Krise hervor zu gehen. Mein Credo ist:

Die Krise als Chance sehen.

Als Leaderin, Unternehmerin & Mentorin nutze ich dich Zeit, um meine Community, meine Klientinnen und Netzwerk zu inspirieren und zu motivieren. Dafür habe ich mir schon einiges einfallen lassen:

Es ist meine feste Überzeugung, dass Unternehmerinnen jetzt Beispiele brauchen, um zu erkennen, was möglich ist – trotz Corona-Krise, mit Kindern im Homeoffice, weniger Umsatz etc.

Die Corona-Krise hat mich noch mehr aus meiner Komfortzone gelockt.

Insgesamt bin ich überwiegend zufrieden und entspannt mit der Situation. Ich bin sehr dankbar, dass alle in meiner Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis gesund sind.

Wie ist dein Leben als #StayAtHomeBusinessMom und wie kommst du damit zurecht? Lass uns doch darüber diskutieren, denn gemeinsam statt einsam finden wir die besten Ideen.

Digitale Beratung Online Beratung

Die digitale Beratung ist die ideale Ergänzung zu einem ortsgebundenen Unternehmen und eröffnet eine Fülle an Möglichkeiten, allen voran die Zusammenarbeit mit Kunden, die du regional nie erreichen würdest.

Dabei kann die digitale Beratung in zweierlei Hinsicht genutzt werden:

1. als Ergänzung zu den bisher von dir genutzten Möglichkeiten wie Telefonate, E- Mails oder Termine in deiner Kanzlei / Praxis / Büro oder im Unternehmen des Kunden
2. als Grundlage für neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle.

Ich arbeite in meiner Kanzlei schon seit Jahren online und berate Klientinnen deutschlandweit. Die digitale Beratung macht es möglich! Viele meiner Kundinnen habe ich noch nie persönlich getroffen. Da ich ihnen jedoch virtuelle Treffen anbiete, ist es viel leichter möglich eine persönliche Beziehung zu ihnen aufzubauen.

Für meine digitalen Beratungen nutze ich eine Online- Meetingplattform. Diese ermöglicht es sogar, dass der Bildschirm jedes Teilnehmers übertragen wird. Auf diese Weise kann ich meiner Klientin etwas in ihren Auswertungen zeigen oder sie kann mir Dokumente zeigen, an denen sie gerade arbeitet und für die sie Feedback von mir erhalten möchte.

Es gibt aber noch weitere Vorteile wie die Möglichkeit, das Gespräch aufzunehmen oder den Chat- Verlauf herunterzuladen.

Da ich fast ausschließlich Freiberuflerinnen berate, kenne ich die Vorbehalte sowohl auf Seiten der Freiberuflerinnen als auch ihrer Kunden.
Die aktuelle Situation hat viele Unternehmerinnen zum Umdenken und sofortigen Handeln gezwungen. Durch die Corona- Krise sind viele Freiberuflerinnen und ihre Mitarbeiter im Homeoffice.

Jetzt ist also die perfekte Zeit, um sich dieses Themas anzunehmen. Ich werde dazu am Montag, 30. März 2020 um 10 Uhr ein Webinar anbieten.

In meinem kostenfreien Webinar gehe ich auf folgende Punkte ein:

– Warum Vorurteile gegenüber digital erbrachten Dienstleistungen völlig unbegründet sind.
– Warum es gerade in den aktuellen Zeiten so wichtig ist, jetzt deine Chance zu nutzen.
– Welche enormen Vorteile digitale Beratung dir und deinen Kunden bringt.
– Wie es dir gelingt die Technik zu zähmen ohne ein Nerd sein zu müssen.
– Welche Tools ich erfolgreich nutze, um mit meinen Kunden digital zusammenzuarbeiten.

In meinem Webinar sage ich dir alles, was du wissen musst, um eine fundierte Entscheidung für dein Unternehmen und deine Kunden treffen zu können.

Ich bin mir sicher, dass du danach sofort loslegen möchtest. 🙂

Bitte melde dich hier kostenfrei an, selbst wenn du zu dieser Zeit schon einen anderen Termin hast, denn du bekommst die Aufzeichnung direkt in dein E- Mailfach: https://dorisreimann.lpages.co/webinar-digitale-beratung/

Lass mich im Kommentar wissen, ob du schon digitale Beratung in deinem freiberuflichen Unternehmen nutzt bzw. welche Fragen du hast.

Ich freue mich auf dich und den gemeinsamen Austausch.

Heute, am 9. November 2019, feiert Deutschland 30 Jahre Mauerfall. Damals vor 30 Jahren besuchte ich die 7. Klasse. Ich war gerade 13 Jahre alt und erinnere mich noch gut, dass wir in den Sommerferien, bevor ich in die 7. Klasse kam, im Urlaub in Unterweißbach (Thüringen) waren.

Besonders eine Situation aus dem Urlaub ist mir in Erinnerung geblieben: Ich war traurig darüber, dass ich wahrscheinlich nie nach „drüben“, also in die Bundesrepublik Deutschland, fahren kann, weil ich ja keine nahen Verwandten dort habe. Dort lebten zwar viele Tanten und Onkel von meinen Eltern, aber ich bezweifelte, dass ich sie je besuchen würde.

Kurz darauf sind die ersten DDR- Bürger über Ungarn nach Österreich geflohen. Und dann dauerte es nicht mehr lange, bis die Mauer fiel.
Ich verfolgte das Geschehen im Fernsehen und konnte es, wie viele andere DDR- Bürger, nicht glauben.

Zu DDR- Zeiten war es übrigens fast unmöglich, ein Unternehmen zu gründen. Das erzählten mir meine Eltern erst viel, viel später.
Sie hatten damals so einige Geschäftsideen. Für zwei davon hatten sie Anträge eingereicht. So wollten sie eine Tankstelle mit Waschanlage eröffnen und eine kleine Fabrik zur Herstellung von Schaumküssen gründen.
Alle Anträge wurden abgelehnt.

Kurz nach der Wiedervereinigung fasste mein Papa den Entschluss, sich selbstständig zu machen. Auf einmal war es möglich. Ohne Probleme! Ich erinnere mich noch an die Zeit, als ich meine Steuerberatungskanzlei gegründet habe. Es war aufregend! Aber für Papa muss es noch viel emotionaler gewesen sein – und ein echtes Gefühl von Freiheit.

Mein Papa war übrigens Schlosser und hatte zwei Meistertitel. Er hatte zeitweise 5 Mitarbeiter und war ziemlich erfolgreich. Alle seine Arbeiten wurden individuell für seine Kunden erstellt. Irgendwann kam leider ein Zeitpunkt, an dem er sie nach und nach entlassen musste. Das lag an mehreren äußeren Faktoren, die er nicht beeinflussen konnte, und auch an einer Fehlentscheidung.

Nun, mit vermeintlich falschen Entscheidungen sieht sich jeder Unternehmer irgendwann konfrontiert. Wobei ich zu bedenken gebe, dass die Entscheidung sich erst im Nachhinein als falsch erweist. Wüsste man es vorher besser, hätte man einen anderen Weg eingeschlagen.

Er muss sich jedoch nicht verstecken, denn Fehler und Misserfolge gehören zum Unternehmertum dazu.

Vati hat in seiner 15- jährigen Selbstständigkeit viel erreicht und seine Spuren in unserer Stadt hinterlassen.

Übrigens hatten wir ab der 7. Klasse TZ (Technisches Zeichnen), ESP (Einführung in die sozialistische Produktion) und PA (Produktive Arbeit) als Schulfächer. Bei PA war unsere Klasse in eine Früh- und Spätschicht eingeteilt und wir mussten in einem Betrieb arbeiten gehen.
In unserem Betrieb haben wir Metallarbeiten gemacht. Welch ein Zufall, nicht wahr?

Natürlich mussten auch wir Mädchen feilen, bohren, entgraten etc. Was mich damals besonders freute, war, dass meine Werkstücke tatsächlich verarbeitet werden konnten. Ich habe zwar nicht die gewünschte Anzahl hergestellt, aber dafür waren die Bohrlöcher dort, wo sie sein sollten, und das Werkstück war gut gearbeitet.

Eines Tages mussten wir einen Vorschubriegel bauen. Was mich bis heute mit Stolz erfüllt, ist, dass mein Papa ihn am Tor seiner Werkstatt angebracht hat.

Was ich daraus gelernt habe und dir mit auf den Weg geben möchte:

  • „Geht nicht“ gibt es nicht. Du kannst alles schaffen.
    Wenn etwas nicht funktioniert, wie du es gern hättest, musst du es auf eine andere Art probieren.
  • Ergreife die Chancen, wenn sie sich dir bieten.
    Zögerst du zu lange, hast du sie womöglich für immer verpasst.
Die 3 Goldenen Regeln für eine herausragende und erfolgreiche freiberufliche Praxis

 

Kennst du dieses Szenario?

Als Inhaberin einer freiberuflichen Praxis übst du viele Tätigkeiten in Personalunion aus. Du bist natürlich die Chefin, aber manchmal eben auch deine beste Mitarbeiterin. Und falls du eine One- Woman- Show bist, bist du außerdem deine Sekretärin, die Sachbearbeiterin, die studentische Hilfskraft, u. s. w.

Egal, ob du (noch) allein wirkst oder dir schon ein Team aufgebaut hast, wahrscheinlich kannst du dieser Aussage zustimmen: „Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe.“

Das bedeutet, dass du zwar stets und ständig alles daran setzt, dass deine Kunden, Patienten oder Klienten sich immer auf dich verlassen können. Aber leider hat das oft zur Folge, dass dein Unternehmen darunter leidet.

Deshalb lautet die erste der drei Goldenen Regeln:

Dein Business zuerst!

Vielleicht erklärst du mich jetzt für verrückt, weil du denkst, dass dein Unternehmen von deinen Kunden abhängig ist und du mit deinen Dienstleistungen deinen Lebensunterhalt verdienst.

Das ist natürlich richtig. Trotzdem wirkt es sich oft negativ aus, wenn man sein eigenes Unternehmen immer ans Ende stellt.

Das kann zum einen zu Liquiditätsengpässen führen, weil es immer wieder Kunden gibt, die nicht rechtzeitig bzw. gar nicht zahlen.

Es kann aber auch bedeuten, dass dein Unternehmen einfach so „dahin plätschert“, d.h. gar keine Veränderung und somit auch kein Wachstum erkennbar ist.
Gut, damit kann man sich arrangieren. Was passiert aber, wenn ein Kunde weggeht und dadurch einen Umsatzeinbruch hervorruft? Das kann leicht passieren, wenn es ein Kunde mit einem hohen Umsatzanteil ist. Diesen Umstand kann man nicht so leicht abfangen, vor allem nicht, wenn man sich nie mit seinem Unternehmen, seinen Zahlen, seinem Marketing, seinem Geschäftsmodell oder neuen Dienstleistungsangeboten beschäftigt.

Ich denke, ein entscheidender Grund für dieses Verhalten ist, dass wir Akademikerinnen im Studium zu Expertinnen trainiert wurden, aber nicht darauf, ein Unternehmen zu führen.

Kurzum, wir Freiberuflerinnen geben alles und konzentrieren uns voll und ganz auf unsere Profession und auf die Bedürfnisse unserer Kunden.

Um erfolgreich zu sein und zu bleiben, ist es jedoch unabdingbar, dass du dein Unternehmen ganz nach vorn stellst und dafür sorgst, dass es „gesund“ bleibt. Nur ein gesundes Unternehmen kann erfolgreich sein.

Im Grunde ist dein Unternehmen mit dir vergleichbar. Wenn du nicht auf dich, deinen Körper, deinen Geist und deine Ernährung achtest und für Ausgleich sorgst, spielst du ein gefährliches Spiel mit deiner Gesundheit. Und das merken über kurz oder lang auch deine Kunden, deine Mitarbeiter und deine Geschäftspartner.

Ich habe selbst viele Jahre genau diesen Fehler gemacht und es hat mir sehr viel Energie geraubt, vor allem aber hat es mich Geld und Nerven gekostet.

Diese Verhaltensweise umzustellen, d. h. das eigene Unternehmen auf Platz 1 zu stellen, ist nicht ganz einfach. Wenn du es probierst, wirst du dich anfangs immer wieder dabei ertappen, dass du in alte Muster zurückfällst und dein Unternehmen doch wieder an zweiter Stelle steht.
Lass dich davon nicht abschrecken. Es dauert, alte Gewohnheiten durch neue, gesündere zu ersetzen. Das Ergebnis ist die Mühe wert.

Weniger ist mehr!

Die zweite Regel lautet: „Weniger ist mehr.“

Diese Regel lässt sich auf alles anwenden, denn die wahre Kraft liegt in der Fokussierung. Oft rennen wir Strategien, Empfehlungen und Denkweisen nach, die uns erfolgversprechend erscheinen oder die uns angeraten werden.

Ich empfehle dir immer zu überprüfen, ob sie zu dir passen.

Wenn nicht, macht es durchaus Sinn, sich zu überlegen, wie sich diese Strategien und Empfehlungen auf dich und dein Unternehmen individualisieren lassen, so dass du mit deinen Ressourcen (Zeit, Geld, Manpower) auskommst.

Versuche zu erkennen und zu fühlen, was sich richtig, gut und durchführbar für dich und dein Unternehmen anfühlt – und lasse den Rest einfach weg.

Das ist oft leichter gesagt als getan, denn zwei Eigenschaften, die ich bei vielen Unternehmerinnen feststelle, sind die immerwährende Neugier und der Wunsch nach Veränderung. Das sind genau die Kompetenzen, die du als Unternehmerin brauchst.

Beides sind meiner Meinung nach unerlässliche Wesenszüge, die erfolgreiche Unternehmerinnen auszeichnen.

Neugier lässt dich über den Tellerrand hinausblicken. Dadurch erkennst du rechtzeitig Trends, Chancen und Risiken.

Der Veränderungswunsch lässt ein Unternehmen erst wachsen. Diese beiden Eigenschaften können allerdings auch schnell ins Gegenteil umschlagen.

Die Regel „Weniger ist mehr“ solltest du dir daher als Mantra bei jeder Entscheidung vorsagen und deine Entscheidung daran prüfen.

Ich stelle dabei immer wieder fest, dass es noch einfacher geht. Wir alle denken oft viel zu kompliziert.

Dein Business – deine Regeln!

Kennst du das? Du führst dein Unternehmen genauso, wie es für deine Branche üblich ist.

Ich bekenne mich selbst schuldig. 🙂

Es fängt bei Kleinigkeiten wie „ich muss erst die Leistung erbringen und darf dann die Rechnung stellen“ an und hört bei Denkweisen wie „ich muss stets und ständig persönlich für meine Kunden erreichbar sein“ auf.

Wenn du dein Unternehmen mit solchen dir „eingeimpften“ Gedanken führst (ganz einfach, weil es alle anderen in deiner Branche so machen), bist du beliebig und austauschbar.

Schlimmer ist aber, dass es dich innerlich aufreibt und gegebenenfalls sogar „kaputt“ macht.

Als Unternehmerin bestimmst du allein die Regeln.

Wem deine Regeln nicht passen, der kann gern zu einem deiner Kollegen gehen.

Eines ist sicher: Du wirst es nie allen recht machen können und das brauchst du auch gar nicht. Wahrscheinlich wirst du überrascht sein, wie sehr deine Kunden und Mitarbeiter klare Regeln schätzen.

Denn das macht dich erst zur Führungspersönlichkeit.

Wichtig finde ich, dass deine Regeln zu deinen Werten und deiner Unternehmensphilosophie passen. Denn dadurch schärfst du dein Profil als Unternehmerin und trittst integer auf. Integrität ist ein Muss für dich als Unternehmerin. Von daher schließt sich dieser Gedankengang und zeigt, dass es unabdingbar ist, dass du deine eigenen Regeln aufstellst, danach handelst und sicherstellst, dass auch deine Mitarbeiter sie respektieren und danach arbeiten.

 

Abschließend möchte ich dir versichern, dass du bereits bei konsequenter Umsetzung von nur einer der drei Goldenen Regeln eine große Veränderung für dein Unternehmen anstößt, die sichtbar ist. Die gewünschten Erfolge lassen dann auch nicht lange auf sich warten.

Wenn du über kurz oder lang alle drei Regeln zu deinen eigenen machst, wird dein Unternehmen Quantensprünge machen.

Ganz gleich, ob dein Unternehmen bereits super erfolgreich ist oder es noch im Aufbau begriffen ist: Es gibt immer Steigerungspotential.

Beherzige diese „3 Goldenen Regeln“ und deine Praxis wird herausragend werden.